Heute ist Tag des Nichtstuns, ein Tag, der uns daran erinnert, dass es vollkommen in Ordnung ist, einfach mal nichts zu tun. In unserer hektischen, oft übervollen Welt wirkt Nichtstun manchmal fast wie ein Luxus, den wir uns kaum erlauben. Dabei ist es ein Geschenk an uns selbst: ein Moment der Ruhe, der Achtsamkeit und der bewussten Entspannung.
Nichtstun bedeutet nicht, faul zu sein oder Zeit zu verschwenden. Es bedeutet, sich zu erlauben, loszulassen, durchzuatmen und einfach nur zu sein. Keine Termine, keine To-do-Listen, kein Druck. Einfach nur der Moment, so wie er ist. Vielleicht liegst du in der Sonne, hörst Musik, schaust aus dem Fenster, beobachtest den Regen oder träumst vor dich hin. Jeder Atemzug wird leichter, die Gedanken ruhiger, und plötzlich entstehen Raum und Klarheit für all das, was wirklich zählt.
Dieser Tag lädt dazu ein, die kleinen Dinge zu genießen: das Gefühl der Decke um dich herum, den Duft von frisch gebrühtem Tee, das sanfte Licht des Nachmittags. Nichtstun kann kreativ machen und neue Ideen entstehen lassen. Vielleicht möchtest du aber auch einfach nur mal die Seele baumeln lassen? Es ist eine Art, sich selbst zu sagen: Du darfst sein, wie du bist, ohne etwas leisten zu müssen.
Der Tag des Nichtstuns erinnert uns daran, dass Pausen genauso wichtig sind wie Action, dass Ruhe genauso wertvoll ist wie Aktivität und dass Selbstfürsorge manchmal ganz einfach bedeutet: nichts zu tun. Also gönn dir heute diese kostbare Zeit. Leg die Füße hoch, lass den Kopf leer werden und spüre, wie wohltuend es ist, einfach zu sein.
Übrigens:
Mich und andere entspannte Wichtel gibt es als Poster 🛒. Wo auch immer du uns aufhängst, entspannen wir zusammen.





Bettina Kienitz
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Günter W. Kienitz / Bettina Kienitz
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