Was für ein zauberhafter Morgen!
Danke für den Frost, der die Welt in ein glitzerndes Kunstwerk verwandelt!
Wenn wir Wichtel an einem frühen Wintermorgen aus unseren Betten hüpfen, ist es oft der Frost, der uns als erstes begrüßt. Mit seinem feinen, funkelnden Mantel legt er sich über alles, was die Natur zu bieten hat, über Grashalme, Zweige, Dächer und sogar über unsere winzigen Fußspuren. Für uns fühlt es sich an, als hätte die Welt über Nacht ein neues Gewand angelegt, eines, das im ersten Licht des Tages wie ein Meer aus Diamanten schimmert.
Der Frost ist ein stiller Künstler. Leise, ohne ein Geräusch, erschafft er filigrane Muster, die feine Äste verzieren wie zarte Adern aus Licht. Er malt Spiralen auf Fensterscheiben, die aussehen wie geheime Botschaften aus einer anderen Welt. Und er verwandelt selbst die schlichtesten Orte in kleine Winterwunder, die man nur sieht, wenn man stehen bleibt und mit dem Herzen schaut.
An frostigen Morgen atmen wir Wichtel die klare Winterluft ein, die wie ein frischer Zauber wirkt. Sie macht wach, leicht und froh. Unsere Nasenspitzen kribbeln, die Welt duftet nach Schnee und Stille, und jeder Schritt knistert wie ein kleiner Gruß des Winters.
Der Frost erinnert uns daran, wie schön die Natur ist, selbst in ihrer Ruhe. Er zeigt, dass selbst kalte Dinge Wärme im Herzen erzeugen können. Und er lädt uns ein, für einen Moment innezuhalten und zu staunen.
Darum sagen wir heute am 20. Tag der Dankbarkeit voller Dankbarkeit:
Danke für den frostigen Glanz, der uns jeden Morgen aufs Neue verzaubert.
Danke für die Schönheit, die sich in winzigen Eiskristallen verbirgt.
Danke für die Stille und den Frieden, die nur ein frostiger Wintermorgen schenken kann.
Denn jeder glitzernde Hauch des Frostes erzählt eine kleine Geschichte, eine Geschichte von Wintermagie, von Neubeginn und von der stillen Poesie, die die kalte Jahreszeit mit sich bringt.
Tage der Dankbarkeit
Übrigens:
Dankbarkeit ist nicht nur für uns Wichtel ein großes Thema. Auch immer mehr Menschen besinnen sich wieder auf den oft vergessenen Wert oder lernen ihn zum ersten Mal bewusst schätzen.
Natürlich kann man seine Dankbarkeit auch in einem Schulheft festhalten. Aber mit einem ansprechend gestalteten Dankbarkeitstagebuch macht das Nachdenken über die positiven Seiten des eigenen Lebens gleich noch mehr Freude. Wenn du mehr über die Dankbarkeit und Wertschätzung wissen willst, findest nachfolgend eine Liste passender Wichtel-Village-Artikel.



Bettina Kienitz
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Bettina Kienitz
Günter W. Kienitz / Bettina Kienitz
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